Gemüse-und Obstanbau in den Schulen

Liebe Leute. Bitte werdet aktiv, so dass die meisten Fördergelder an Euren Schulen nicht ausschließlich in die Entwicklung der Aufrüstung neuer Medien abwandern (an die Medienkonzerne) ! Es soll eine Gegenbewegung erlebt werden können, die z.B. durch die Einrichtung von Ackerbautätigkeiten an Schulen geschieht! Es gibt hier z.B. eine wunderbare Initiative, die sich 2014 gegründet hat: http://www.xn--gemseackerdemie-1vb.de/ Bitte teilt das und unterstützt als Lehrer, Pädagogen/ Eltern solche Bewegungen aktiv, damit die Kinder wieder einen natürlichen Bezug zum Essen und den Produkten entwickeln, die wir von der Natur und unserer Hände Arbeit geschenkt bekommen.

Dieser Aufruf richtet sich insbesondere an staatl. Einrichtungen. Es gibt Fördergelder für die Errichtung eines Ackers und für die Fortbildung für Lehrer.

Die Menschen, die solche Projekte initiieren und aktiv umsetzen, sind auf Fördergelder angewiesen. Es müsste heute geradezu ein Unterrichtsfach in die Lehrpläne integriert werden „Ackerbau/ Gärtnern“, als Teil des Sachkundeunterrichts. Bereits ab der ersten Klasse, nicht erst in der 3., wie an den Waldorfschulen üblich… Sondern als wöchentlich statt findendes Unterrichtsfach…

 

Man kann sich leicht über Seminare und Webinare zum Ackerbaulehrer weiterbilden.

Ich bin einfach begeistert! Selbst in Großstädten, wo kaum ein Baum steht, entstehen Äcker, die bepflanzt werden. Man kann dort ernten, Biogemüse verkaufen und verköstigen. Großartig!

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