„Gesunder Menschenverstand“ statt „Waldorf“ oder „Nichtwaldorf“

Das aber ist nicht mehr als eine Ansicht, mit der man sofort in irgendeiner Schublade landet.

Ich habe von diesen Ansichten mittlerweile die Nase voll. Viel eher sollte man sich doch fragen, ob bei dem, was man da in der Schule lehrt, auch irgend etwas Positives heraus kommt.

Selbst Schülern, die so gut sind im Unterricht, dass sie ständig mehr Futter bräuchten, täte es diesen Schùlern nicht vereinzelt sogar besser, wenn sie den anderen Schülern etwas unter die Arme griffen? Bekanntlich fördert dies nicht nur das Sozialverhalten, sondern auch weitere Kompetenzen, denn die Schüler lernen miteinander auf eine Art zu kommunizieren, in dem der Inhalt im Fokus steht. Wie toll ist das denn? Da geht es um konstruktiven Austausch.

Die ständige Sorge der Eltern, ob denn die Kinder genügend lernen usw., die bringt niemandem wirklich etwas. Es verunsichert alle, besonders die Kinder, die ja eigentlich zufrieden sind. Ob Waldorf oder nicht. Es geht darum, dass die Kinder wirklich etwas lernen. Etwas, was sie im Leben konkret gebrauchen können. Jemandem etwas beizubringen ist doch etwas Tolles. Aber auch das Nähen einer Hose, das Stricken von Strümpfen oder einer Mütze. Das Plastizieren eines Schädels: Was lernt man daran? Alles.

Wie bringt man die Eltern auf diese Spur, dass nicht alleine die Ausrichtung auf die Kernfächer Priorität hat und dass es besser ist, wenn die Kinder entschleunigter lernen. Das betrifft insbesondere die Schulanfänger, die in der ersten Klasse bereits lesen und schreiben können sollen, obwohl dies rein wissenschaftlich belegt erst am Ende oder Anfang des 3. Schuljahres so sein „sollte“. Alles, was zu schnell und zu oberflächig geht, schadet den Kindern ! Bringt sie zu schnell in die Vorpubertät. Die Kinder haben sich eine Kindheit, eine Jugendzeit und eine junge Erwachsenenzeit verdient Sie wurden geboren, um zu leben! Warum soll, auch mit Hilfe des Zentralabiturs alles in die Kindheit gepropft werden? Und warum muss das alles auch noch komplett vereinheitlicht werden, wo doch die Vielfalt entscheidend dazu beiträgt, dass sich die Menschheit weiter entwickelt?

Ob Waldorf oder nicht. Es geht vor allem um die Logik der Notwendigkeit handwerklicher , musischer und künstlerischer Fãcher. Und es geht auch darum, dass die Lehrer das jenen erklären müssen, die es nicht wissen. Besonders den Eltern.Den Eltern, die vor lauter Überangst nicht mehr spüren, dass der Moment, jeder Moment mit den Kindern zählt. Nicht nur das „Morgen“. Das Zukünftige entsteht durch das sich Einlassen auf jedes Ereignis des Tages. Das Aufstehen, die Mahlzeiten, die sinnvolle Arbeit, das sinnvolle Freispiel, das sich Langweilen dürfen, alles eben hat seinen berechtigten Wert im Moment. Daraus bildet sich Zukünftiges. Daraus bilden sich lebensfähige Wurzeln.

Handwerke und Künste im Unterricht der Regelschule

Der Handwerksunterricht an Regelschulen war mal anders aufgestellt.

Heute ist er zugunsten der sogenannten „Kernfächer“ wie Deutsch, Mathematik und Sachkunde verdrängt worden. Zu wenig Lehrende legen zu wenig Fokus darauf, wertvolle Finger- und Handtätigkeiten der Schüler auszubilden. Auch ist ihnen die Beschaffung des nötigen Materials zu aufwendig und sie machten die Erfahrung, immer alles selbst zahlen zu müssen. Das muss anders werden.

Diese Entwicklung stellt sich mittlerweile auch als gravierend falsch dar. Denn es ist deutlich, dass eine einseitige Förderung der Kinder nicht wirklich langfristig etwas bewirkt.

Die Fähigkeit, sich auf eine Arbeit längerfristig zu fokussieren, sich mit einer sinnigen Arbeit zu verbinden, geht verloren.

Die Motivation, etwas mit den eigenen Hænden zu gestalten, nimmt ab

Ich habe dieses Phänomen ganz anders wahrgenommen. Und es war mir sehr wichtig, sowohl das Fach Kunst, Musik und auch die Handarbeit und das Handwerk wieder in den Unterricht zu holen. Es war mir möglich, das Fach Kunst aufzuteilen. Die Hälfte der Zeit machen wie bildnerische Kunst, die andere Hälfte Handwerk und Handarbeit.

uuch hier hat sich wieder gezeigt, dass gerade die Jungs einen unbænsigen Trüb verspüren, Sinnvolles in die Welt zu bringen. Mædcgen waren etwas zurückhaltender. Komisch oder? Das hätte ich in Berlin auch so erlebt.

Das ist für mich nicht unbedingt eine gute Entwicklung. Das Klischee, “ nur Mædcgen machen Handarbeit“ , sollte nicht plötzlich umgewandelt werden und zur ähnlichen Verhärtungen führen.

Alle Menschen sollten lernen dürfen, verschiedene Produkte in der Schule herzustellen.

Unser nächstes Projekt wird die Eröffnung der Töpferwerkstatt sein. Mit dem Ziel, ein kleines Geschirr herzustellen. Mit Becher, Schale, Teller. Davon werde ich berichten.

Trau dich

Thema: Sichtbarkeit.

Es sind so viele, tolle Menschen hier versammelt.
Und recht wenig nimmt man davon wahr.
Ich finde es so wichtig, sich gerade heute zu zeigen, seine Sichtbarkeit zu erweitern. Wie auch immer mit welchen Medien.

Aber wahrzunehmen und zu erleben, dass andere Menschen Gutes in die Welt bringen, das erfordert Sichtbarkeit. Da wir ein Kollektiv bilden und jede Aktion alles verändern kann. Zum Guten und zum Schlechten. Deswegen sind mir die guten Versuche so wichtig.

So haltet Eure Schätze nicht zurück. Gebt ihnen Futter. Es ist so interessant, wie man auch daran wieder wächst und sich weiter entwickelt. Nicht klamm heimlich, sondern mitten drinnen.

Keiner muss hier perfekt sein! Ihr seht an meinen Beiträgen, dass bei mir gar nichts perfekt ist! Und doch traue ich mich, auch auf die Gefahr hin, kritisiert zu werden; denn Urteile werden überall gefällt. Dennoch einem Weg zu dienen, kristallisiert sich dann viel mehr heraus.
Gerade Lehrer sollten sich mehr zeigen. Durch ihre viel vorkommende Verbeamtung ( ich bin es nicht) werden so viele Ängste geschürt, gerade was die Sichtbarkeit anbelangt. Aber jeder Mensch darf sich äußern. Und heutzutage hat sich das meiste Geschehen auf die Digitalisierung verlagert. Was aber nicht heißt, dass man nun immer vor irgend welchen iPhones, Tablets, PCs oder Smartphones sitzen muss, nein, man kann sie für seine individuelle Arbeit nutzen, anwenden.

Steiners Ansage dazu war, dass man allen Erneuerungen und technischem Fortschritt gegenüber offen bleiben müsse, es durchdringen solle, ausprobieren, damit spielen. Und dann abwägen, wo man eine Erneuerung sinnvoll einsetzen kann. Das Ziel ist dich sicherlich die Gemeinschaftsbildung, in der jeder eine Position hat, egal, was er ist und tut.

Ich ermutigt Euch, auch auszuprobieren. Was machst Du gerne? Zeige uns das doch. Also ich freue mich sehr über Authentizität.
Trau Dich, zeige Dich. Mit offenem ❤️

Initiative zur Gründung einer Tier- und Circusgestützten, waldorfinspirierten Schule im Raum Lüneburg

„Kann es leichter gehen?“, das war heute in der Früh beim Joggen meine Frage an´s Universum.
Meine Frage bezog sich auf mein momentanes Unwohlsein mit meinem schulischen Auftrag. Ist das noch das, was ich wirklich machen möchte? Mit all den Beschränkungen, Bestimmungen, Regelungen, vorgefertigten Ansichten.

Es fühlt sich nicht gut an, was ich da tun muss, denn es wird durch viele Einschränkungen verhindert, dass ich so arbeiten darf, wie ich das tun möchte.

Da hilft nur das Bitten und fragen an das Universum.

Prompt erhielt ich eine Antwort, merkte es gar nicht und kreierte die Schule, die ich mir seit Jahren vorstellte. Sie stand plötzlich vor meinem geistigen Auge. Komplett präsent.

Ah ja. Und dann eröffnete ich eine neue FB Gruppe:

https://www.facebook.com/groups/499507534544148/

Die Schule arbeitet morgens in allen Fächern epochal. Es wird folgendes unterrichtet:

Deutsch
Mathematik
Fremdsprachen
Naturwissenschaften
Kunst
Musik
Theater
Euryythmie
Werken
Handarbeit
Gartenbau
Sport
Praktika in den höheren Klassen

uvm

Am Nachmittag können die Kinder mit Tieren sein, Verantwortung übernehmen, Reiten, Stall ausmisten usw.
Und sie können auch wählen, sich mit Circusarbeit zu beschäftigen. Dafür wird die Umgebung entsprechend bereitet.

Wer aktiv dabei sein will, melde sich bitte bei mir: catharina_juelich@web.de






Foto von Anja Opitz Munstermann

Freie Dorfschule mit einer Klasse? Ob das geht?

Tiergestützte Pädagogik innerhalb der Grundschulzeit

❤️ – en leben im virtuellen Raum sehr stark. In der analogen Welt muss man sehr darum kämpfen, mit seinem Herzen das in die Welt zu bringen, was auch dahinein gehört.

Wenn Kinder mit 6 oder 7 Jahren in die Schule kommen, brauchen sie Hülle. Sie sind noch klein. In der Schule erleben sie, dass sie lernen müssen, selbstständig zu werden. „Das kannst Du auch alleine…“

Klar, ein Stückchen weiter darf sich das Schulkind von seiner häuslichen Welt in die dazu gekommene Welt hinein dehnen, auch alleine und das schafft es auch bestimmt. Aber es gibt Helfer, die diesen Prozess erleichtern und das Leben für einen Grundschüler wärmer, behutsamer und herzlicher machen können. Tiere zum Beispiel.

Wie wäre es, wenn Dein Kind in eine kleine Grundschule gehen könnte, in der man diesen Ansatz verfolgt? Eine Schule mit einer und höchstens vier Klassen. Ist Dein Kind feinfühlig und liebt die Natur? Ist es offen und kreativ? Und möchtest Du, dass dies so bleibt? Dann unterstütze diese Initiative mit Deiner Mitgliedschaft.

Im Raum Lüneburg soll eine Kleinklassenschule wachsen und entstehen. Auf dem Lande. Eltern müssten bereit sein, sich untereinander zu organisieren, um die Kinder zu fahren. Die Kinder können bis 14 Uhr bleiben und bekommen ein vollwertiges, veganes Mittagessen. Der niedersächsische Rahmenlehrplan wird eingehalten und mit der Waldorfmethodik an die Kinder heran gebracht.

Um diese Idee real werden zu lassen, werden kreative Köpfe gesucht, die Lust haben auf Zukunft. Und auf das, was die Zukunft uns hinein ruft.

“ Kinder sind kostbar, kreativ und schön…, sie haben eine Kindheit verdient, in der sie uns Erwachsene bewusst machen, dass diese Welt gut, schön und wahr bleiben darf. „

Noch ist es eine Vision, die schnell reifen kann.

Vereinsgründung, Konzeptualisierung und Raumausschöpfung… bedarf einer guten Gruppe von netten und kundigen Menschen. Gehörst Du dazu? Dann melde Dich ❤️:

catharina_juelich@web.de

Musik draußen?

Ja, das geht schon. Wenn man als Lehrperson Freude daran hat, draußen zu arbeiten, wenn man die Kinder gerne mitmachen lässt, wenn die Klasse sehr gerne singt und das drinnen gerade nicht geht und wenn man kein Chaos scheut, denn es geht nur gut, wenn man weiß, dass das Chaos zwischendrinnen nötig ist, um etwas Tolles zu kreieren.

Zum Schluss kommt dann dabei heraus, dass auch andere Klassen den neu gestalteten Raum nutzen wollen.

Fantasiekräfte stärken

Und hier habe ich gestern mit meiner 4. Klasse ein tolles Musikprojekt angelegt. Wir bauen uns unseren Musikraum draußen, denn drinnen dürfen wir nicht singen.
Die Steine oder Hõlzer sind 2 Meter voneinander entfernt.
In der Mitte ist eine Feuerstelle.
Wir hatten Gruppen aufgeteilt. Die eine Gruppe baute das Klangspiel mit Steinen, die andere Gruppe den Raum. Beim Raum half ich mit, denn die Kinder konnten nicht übersehen, wie der Kreis im Verhältnis zur Feuerstelle aufgebaut werden sollte.
Da Nachbarskinder immer alles wieder zerstören, brachten wir Schilder an.
Als es dann in einer weiteren Stunde weiter ging mit Musik, führte ich das Lied: “ The river is flowing… “ ein. Einfache Rhythmen mit Steinen und Mahlgeräusche rundeten das Erlebnis ab. Es brachte allen viel Freude.

Inwiefern wurden die Fantasiekräfte angeregt?

Was meinen Sie?

Jubiläumsartikel. Der 100. in einem Jahr auf diesem Blog „Nur Yogaübungen im Sport? „

In diesem Text geht es um ein Projekt, welches ich mit einer Grundschulklasse durchgeführt habe. Da ich leider keine Fotos hier hochladen darf, verdeutliche ich meinen Text mit diesem YouTube Video von Michael Diemer, welches in etwa die Atmosphäre wieder spiegelt, in der Qigong statt findet. Ich habe mit dem Autor sonst gar nichts zu tun, fand aber das Video repräsentativ.

Während bereits seit 11 Monaten Coronazeit regiert und kein normaler Sportunterricht statt finden kann, hatte meine 4. Klasse und ich beschlossen, eine zusätzliche AG Stunde, die in den Vormittag gelegt wurde und die zwei Sportstunden ( insgesamt 135 Minuten) im 2. Halbjahr 21 täglich auf alle Wochentage zu verteilen, um möglichst jeden Tag etwas Sportliches und Gesundendes zu praktizieren und anzulegen für das Leben. Da sich der Morgen sehr gut für Qigong anbietet, waren alle Schüler motiviert, sich in dieser ihnen noch unbekannten Bewegungskunst fortzubilden.

Ehrlich gesagt hat mich das wirklich sehr gefreut, denn ich hatte bislang immer ein paar Yogaübungen in den Schulalltag integriert, wenn die Kinder müde oder unkonzentriert wurden. Das hat ihnen wohl getan. Es war sogar so, dass einige Schüler viel bessere Schulleistungen brachten, mit Hilfe bestimmter Körperübungen aus der Kinesiologie z. B. In dieser Technik führt man Überkreuzbewegungen durch, um die Synapsenbildung im Gehirn auf beiden Hemnisphären gleichsam anzuregen und nicht einseitig nur bestimmte Areale zu trainieren, was in der Schule üblich ist und zu Verspannungen, Kopfschmerzen und Entwicklungsverzögerungen führt.

Ich suchte nach einer Bewegungsmethode die Freude macht, schön ausschaut und den Kindern Gutes tut. Sie stärkt, das Immunsystem ankurbelt, die Konzentrationsfähigkeit steigert, Fokussierung trainiert, Präsenz fördert, Empathie erzeugt, das Soziale dadurch stärkt und somit auch das Gemeinschaftsgefühl positiv beeinflusst. Da die Kinder sehr gerne tanzen und unglaublich gerne etwas zusammen machen und gerade vieles im Unterricht durch Distanz und Maskenpflicht unterbunden wird, fehlt es den Kindern oft an Spannkraft, Lebensfreude und Motivation. Qigong wurde sofort zu einem gern geübten Morgenritual. Hier ließen sich Abstandsregelungen einhalten und gleichzeitig wurde der gesamte Körper durchtrainiert.

Die Klasse und ich übten sogar im tiefen Schnee und erlebten uns bei strahlendem Sonnenschein und tiefblauen Himmel unter den Bäumen stehend als tänzerische, disziplinierte Gemeinschaft, die gemeinsam Freude am Bewegen hatte. Die Kinder wurden von Tag zu Tag beweglicher und auch Kinder, die sonst ungerne bei anderen Sportspielen oder Sportarten mitmachten, blühten auf und waren höchst ambitioniert. Drei Wochen übten wir auf diese Art und Weise miteinander.

Ein trauriges Ende fand das Projekt dadurch, dass eine Schulmutter sich darüber beschwerte.

„Nur Yoga?“ Das sei doch wohl ein Witz! Lächerlich!

Andere Dorfbewohner nahmen wahr, dass im Waldstück der Schule Qigong geübt wurde und machten sich größte Sorgen um das Wohl der Schüler.

Ja, so wurde das Projekt abgebrochen. Ein Auftritt vor den Eltern am Ende des Schuljahres damit unmöglich gemacht. Denn so eine Kunst muss lange geübt werden um annähernd professionell zu werden.

Ein Auftritt, der nach dem 4. Schuljahr die Kinder in der ganzen Präsenz und Größe, mit ihrem individuellen Potenzial, ihrer Anmut und Schönheit gezeigt hätte.

In was für einer Welt leben wir eigentlich? Was wird hier verdeutlicht? Starrköpfigkeit, Unkenntnis, Verachtung Ablehnung Neuem gegenüber, was uralt ist und deren Wirksamkeit klinisch erprobt ist.

Einmischung in Bereiche, die nur die Kinder und die Lehrer interessieren sollten, denn Gesundheit zu praktizieren, fängt nun mal bei einem selbst an. Die Kinder werden immer meine Vorbilder sein! Sie sind motiviert, offen, haben große Herzen und umarmen die Welt. Immer . Einige Eltern sind sich nicht bewusst, was sie mit ihrer übergriffigen Dominanz eigentlich anrichten und fördern: „Ich kann auf diesem Wege kein Beitrag für die Gesellschaft sein.“

Genauso wenig wie die Musik und die Kunst heute Wert geschätzt wird.

System relevant ist alles, was von Menschenhand, Körper, Seele und Geist in die Welt gebracht werden kann.

Schreiblehrgang

In diesen fünf Videos hörst du Geschichten von Leo, Ronja und Lise

Hier werden die 5 Himmelslaute eingeführt . Jeder Laut wird drei Tage thematisiert

Auf Instragram werden auch die Laute geübt und geschrieben, nachdem die Bilder dazu gemalt wurden.